lohrer-ramburDie nach Lohr am Main benannte Sorte wird auch Sternwirtsapfel oder Klosterrambur genannt.  In Baden-Württemberg heißt der Apfel dagegen nach dem Ort Schwaikheim bei Waiblingen „Schwaikheimer Rambur“, wo auch sein Ursprung liegen soll.

Nach fränkischer Lesart scheint er aber ein richtiger Unterfranke aus dem Spessart zu sein.  Jedenfalls sprechen diese Namen für eine weite Verbreitung und sein Ursprung liegt womöglich ganz woanders.


Auf der Gartenbauausstellung 1907 in Würzburg wurde er bereits als der „berühmte Lohrer Rambur“ gezeigt, war also schon damals weit bekannt.


Der stark wachsende Baum ist anspruchslos an Boden und Klima und widerstandsfähig gegen Krankheiten, also sehr geeignet für den Streuobstanbau.

Die großen Früchte sind pflückreif im Oktober und lagerfähig bis April. Verwendet werden sie gern für Küche und Kelter, man kann sie aber nach Abbau der Säure nach einer gewissen Lagerzeit durchaus gut frisch verzehren.

Bei der Kartierung 2007 wurde der Baum im Raum Würzburg sehr häufig gefunden.

Keltereien Region WÜ - MSP

streuobst-mainfranken.de

Wir wollen mit diesem Informationsangebot insbesondere die Situation der Streuobstbestände in der Region um Würzburg aufzeigen und Hilfen geben, die Bewirtschaftung und Pflege weiterzuführen. Zusätzlich wollen wir auch Impulse setzen....

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