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Situation

Im Landkreis Würzburg wurde „Feuerbrand“ 1986 erstmals in Bütthard festgestellt. Seitdem wurde die Bevölkerung umfangreich seitens des Landratsamtes informiert, so dass in der Regel ein schnelles Eingreifen zur Beseitigung der befallenen Pflanzen gewährleistet ist. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Krankheit im gesamten Landkreis Würzburg auftritt. Besondere Schwerpunktgebiete befinden sich in den Gemeinden um Sonderhofen im südlichen Landkreis. 2009 wurden uns aus verschiedenen Gemeinden Einzelfälle gemeldet. Der stärkste Befallsdruck befindet sich jedoch in der Gemeinde Reichenberg im Ortsteil Uengershausen.

Günter Gerner zeigt Feuerbrandsymtome

Der schmerzhafte Verlust von 149 Birnbäumen, die an der Kreisstraße Wü 5 zwischen Oberpleichfeld und Seligenstadt standen, hat gezeigt, wie gefährlich diese Krankheit ist und welche Veränderung für das Landschaftsbild damit verbunden ist. Deshalb lässt sich der „Feuerbrand“ nur bei Mitwirkung der gesamten Bevölkerung wirkungsvoll eingrenzen. Eine komplette Eliminierung des Bakteriums ist nicht möglich. Nur eine rigorose Bekämpfung durch konsequente Schnittmaßnahmen und Rodung verhindert eine großflächige Ausbreitung der Krankheit.

Weitere Infos erhalten Sie von der Bayer. Landesanstalt für Landwirtschaft unter www.lfl.bayern.de .

Keltereien Region WÜ - MSP

streuobst-mainfranken.de

Wir wollen mit diesem Informationsangebot insbesondere die Situation der Streuobstbestände in der Region um Würzburg aufzeigen und Hilfen geben, die Bewirtschaftung und Pflege weiterzuführen. Zusätzlich wollen wir auch Impulse setzen....

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Streuobst Bayern LfL

Streuobst überregional

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